Ich werde 30. Für viele der erste Schritt ins Grab und die Frage, was man eigentlich in den letzten Jahren erreicht hat. Andere heiraten, bekommen Kinder, kaufen ein Haus – und ich gehöre zu der Sorte, die Single ist, Hochzeit und Kinder liegen somit in weiter Ferne und ob ich mal Eigentum besitzen will, weiß ich noch gar nicht. Gerade in diesem Jahr finden bei mir viele Veränderungen statt. 2019 – mein Jahr der Transformation in Exaktheit. Mein Fokus liegt derzeit einfach nicht auf Partnerschaft und Familie. Und es geht ja ohnehin nicht um mein Timing, sondern – für mich – nach dem Timing von Gott.

Und in 30 Jahren lernt man viel. Besonders in den letzten Monaten ist mir unglaublich viel klar geworden. Deshalb gibt es hier 30 Dinge, die ich vor meinem 30. Geburtstag gelernt habe.

  1. Ich brauche weder Dinge noch Menschen, um vollständig zu sein
    Irgendwie habe ich lange meinen Wert darin gesehen, wie viele Menschen ich kenne und was diese von mir denken. Bei Freunden kam es mir in den 20ern mehr auf die Quantität als auf die Qualität an, Hauptsache war, dass ich möglichst überall anwesend war. Und die Aufmerksamkeit von Männern war auch ganz schön, auch wenn diese eigentlich nie in eine ernste Beziehung überging. Ich habe gelernt, dass ich keinen Mann brauche, um einen Sinn im Alltag zu haben. Ich brauche auch nicht besonders viele Freunde und mit besonders vielen Besitztümern habe ich mich ohnehin nie umgeben.

  2. Wahre Freunde mögen mich genauso, wie ich bin
    Ich kann die sein, die viel lacht und redet, manchmal zu viel sagt, kontert und in Erzählungen ausschweift. Umgekehrt komme ich aber auf den Punkt, bin extrem ehrlich, habe manchmal keine Konter-Ideen und möchte vielleicht auch gar nichts erzählen. Ich bin nervös, wenn mir jemand gegenüber sitzt, den ich sehr mag und habe Angst, irgendetwas falsch zu machen, das mein Gegenüber gleich abschrecken könnte. Ich lache über’s ganze Gesicht, mag aber gar nicht, wie ich aussehe, wenn ich so extrem lache. Und egal, welchen Tag ich gerade habe, ob ich lieber ruhig mit meinem Kaffee dasitze oder ob ich von meiner Woche erzähle und dabei in schallendes Gelächter ausbreche – meine Freunde mögen mich genauso, wie ich bin.

  3. Ich bin toll und wunderschön so wie ich bin
    Lange Zeit war ich mit meinem Körper nicht im Reinen. Ich war immer schon dick und wollte es auch immer ändern. Angefangen damit, dass ich mit 13 Jahren in eine Kur für dicke Kinder geschickt wurde, die mir eigentlich nichts brachte, außer die Bekanntschaft mit jungen Mädchen, die schon traumatische Dinge, wie Vergewaltigungen erleben mussten. Von da an war ich irgendwie immer auf Diät. Erst habe ich mich bis ich 16 Jahre alt war auf 100 Kilo hochgefuttert und habe dann die Reißleine gezogen und habe abgenommen. Irgendwann ging nichts mehr runter. Erst als ich dann zu einem Abnehm-Shake griff, tat sich wieder etwas. Und Sport habe ich immer getrieben. Gesund gegessen habe ich in den letzten zehn Jahren auch.

    Ich bin immer noch dick und entspreche nicht dem Schönheitsideal der Gesellschaft. Aber ich finde mich so schön, wie noch nie. Ich mag meinen Körper, die Kurven, die auch in engen Kleidern trotz sichtbaren Rollen, in meinen Augen nicht abstoßend aussehen. Ich mag mein Gesicht, meine auffälligen Wangenknochen, meine großen Haselnuss-braunen Augen, die im Sonnenlicht grünlich wirken, meine Lippen und auch meine große Nase, die mein Gesicht zu dem macht, was es ist. Ich finde mich wunderschön und weiß, ich bin gesund.

  4. Ich darf „Nein“ sagen
    Ich habe es lange nicht geschafft, Leuten einfach mal zu sagen, dass ich auf etwas keine Lust habe, keine Zeit im Planer finden kann oder mir einfach die Energie fehlt. Ständig wollte ich es allen recht machen. Zum Glück durfte ich lernen, dass ich „Nein“ sagen darf.

  5. Vertrau Gott, auf Seinen Plan und Sein Timing
    Manchmal fällt es so unfassbar schwer, sich die Kontrolle über Dinge nehmen zu lassen. Ich möchte immer alles im Voraus planen und freue mich dennoch über Spontaneität. Ich bin manchmal einfach nicht geduldig genug und möchte, dass Ereignisse eintreten, obwohl dafür gar nicht die Zeit ist. Und ich habe gelernt, dass es keine Rolle spielt, wann ich etwas möchte und wann ich ein Lebensereignis für mich sehe. Wichtig ist, dass ich Gott vertraue, Seinem Plan und Seinem Timing für das, was in meinem Leben passiert.

  6. Ich muss mich nicht Hals über Kopf in eine Beziehung stürzen, sondern darf mir Zeit lassen
    Früher konnte ich kaum alleine sein. Ich brauchte männliche Aufmerksamkeit, obwohl mich diese nirgendo hingeführt hat. Wenn ich jemanden kennengelernt habe und nett fand, wollte ich möglichst schnell eine Definition für das, was wir waren. Auch wenn sich dann herausgestellt hat, dass der Typ nur seinen Spaß gesucht hat, konnte ich schwer loslassen und brauchte erst wieder jemand Neues, auf den ich meine Aufmerksamkeit richten konnte. Das ist jetzt anders. Natürlich auch, weil ich davon überzeugt bin, dass Gott mir den richtigen Partner zur richtigen Zeit schicken wird. Aber ich würde auch jetzt ein Kennenlernen nicht durch irgendwelche Dinge beschleunigen wollen, die ich später vielleicht bereue. Wer mich kennenlernen will, kann mir auch für ein paar Stunden gegenüber sitzen, ohne mich anzufassen. Meine Persönlichkeit zeigt sich nicht darin, wie ich küsse, sondern darin, wie ich mein Leben lebe, wie ich meine Prioritäten setze und was ich für andere Menschen tu und vor allem, ob ich meine Handlungen vor Gott rechtfertigen kann.

  7. Ich bin auch schön ohne Make-up und perfekt gemachte Haare
    Ich sehe gerne schön aus. Ich ziehe mich gerne schön an, schminke mich und föhne meine Haare auch nochmal neu, wenn sie nach dem ersten Föhnen noch nicht aussehen, wie gewünscht. Aber wenn die Zeit für Make-up fehlt, der Föhn schon heiß gelaufen ist und es doch noch nicht so geworden ist, wie gedacht, dann verlasse ich trotzdem das Haus und finde mich schön. Und im Endeffekt, wird keine Ausstrahlung durch Make-up schöner.

  8. Streite nicht mit dummen Menschen
    In Diskussionen ist immer Platz für unterschiedliche Meinungen und dennoch gibt es Menschen, an die ich weder Gedanken noch Worte verschwende. Mit vielen Menschen kann man einfach nicht diksutieren. Einige bringen völlig sinnlose Argumente oder gar keine. Nazis zum Beispiel.

  9. Niemand ist als Mensch mehr Wert als ich
    Es gibt keine Werte-Tabelle und ich muss mich mit niemandem vergleichen. Ich muss auf niemanden schauen und denken, dass jemand schöner, schlauer oder erfolgreicher als ich ist. Ich bin genauso viel Wert, wie andere.

  10. Gehe deinen Weg, auch wenn dir Mitmenschen reinreden wollen
    Es gibt immer wieder Menschen, die den Weg, den ich gehe nicht verstehen können. Besprechen muss ich meine Pläne und meinen Weg aber nur mit Einem. Ich möchte seit vielen Jahren Freelancer sein und nur so mein Geld verdienen können. Doch insbesondere wenn Menschen, die einfach gar keine Ahnung von meiner Branche haben reinreden wollen, kann ich nicht zuhören. Ich danke kurz für die Meinung, weise aber dann daraufhin, dass z.B. meine Tante als Arzthelferin überhaupt nicht mitreden kann. Unrecht habe ich dabei nicht.

  11. Sammle Momente, keine Gegenstände
    Ich habe einen Kalender, meinen Passion Planner. Jede Woche klebe ich kleine Fotos, Quittungen oder Eintrittskarten in diesen und erinnere mich unglaublich gerne an die Momente, die ich erleben durfte – mit Menschen, die ich mag, Menschen, die ich liebe und mit mir selbst.

  12. Nur das Aussehen zählt nicht
    Ich habe eben bereits erwähnt, dass ich mich gerade so schön finde, wie noch nie. Natürlich ist mir bewusst, dass das Aussehen alleine nicht zählt und ich möchte niemals nur auf dieses reduziert werden. Das ist mir schon passiert und deshalb ist es mir so wichtig klarzustellen, dass ich möchte, dass jeder mein Inneres sieht. Ich möchte nicht, dass mir jemand nicht fernbleiben kann, weil er mich „zu attraktiv“ findet. Ich möchte, dass jemand in meiner Gesellschaft sein möchte, weil er meinen Charakter und meine Persönlichkeit schätzt, weil er gerne Gespräche mit mir führt und sieht, dass ein gleiches intellektuelles Level tatsächlich von Bedeutung ist. Ich bin nicht nur hübsch. Ich bin hilfsbereit, gutherzig, ansteckend positiv. Ich habe viel erreicht und das ganz alleine.

  13. Ich kann es nicht allen recht machen.
    Nicht jeder wird mit dem zufrieden sein, was ich sage oder mache. Aber ich muss mit mir zufrieden sein und sicher sein können, den Papa da oben nicht zu verärgern. Solange ich weiß, dass ich in den Augen Gottes richtig handle, bin ich zufrieden. Denn im Endeffekt wären viele Menschen gerne meine Richter, das sind sie aber nicht.

  14. Ich kann nicht alles kontrollieren
    Viele Dinge kann ich einfach nicht kontrollieren. Ich bin gerade dabei super fit zu sein, mich gesund zu ernähren und dann werde ich krank oder mir wird eine Krankheit wie die Endometriose diagnostiziert. Und dann gebe ich die Kontrolle ab. Andere Menschen finden sich irgendwann einfach damit ab, dass sie keine eigene Kontrolle haben. Ich bin davon überzeugt, dass Gott die Kontrolle über mein Leben hat.

  15. Selbstbewusstsein macht sexy
    Ich bin von den Vorstellungen der Gesellschaft von körperlicher Schönheit entfernt, aber mein Selbstbewusstsein ist das, was zählt. Ich bin positiv, habe eine grandiose Ausstrahlung und dann ist es völlig egal, welche Kleidung oder welches Make-up ich trage. Wenn ich im schlabbeligen Pulli, mit Zopf und ohne Makeup dasitze und er mir sagt, dass er sich freut, dass ich da bin, dann weiß ich, dass er doch auch die innere Schönheit in mir sieht.

  16. Nicht jeder mag Ehrlichkeit
    Es ist ja oft nur die kleine Situation, mit jemandem shoppen zu gehen und nach der Meinung gefragt zu werden Wer mich nach meiner Meinung fragt, der bekommt sie auch völlig ungefiltert. Ich muss nichts verschönigen. Im Gegenzug möchte ich auch Ehrlichkeit erfahren. Du gehst mit mir 100 Kilometer wandern und verschweigst mir über Tage, dass meine neue Sportleggings total durchsichtig ist? Danke für nichts.

  17. Der beste Weg, Geld auszugeben ist zu reisen
    Reisen ist großartig und wenn ich die finanziellen Möglichkeiten habe, dann reise ich, sehe die Welt und lerne andere Kulturen kennen.

  18. Gelästert wird nicht!
    Es gibt Menschen, die davon überzeugt sind, dass lästern positiv für die Gesellschaft ist. Lachhaft! Denn lästern ist einzig und allein ein Zeichen für die eigenen Unsicherheiten, mit denen Menschen zu kämpfen haben. Jeder wünscht sich doch einen ehrlichen Umgang. Die Wahrnehmung der Welt um dich herum, zeigt dir sehr viel über dich selbst. Wenn du Lästereien aufgreifst und mitmachst, sagt das nichts Positives über dich.

  19. Vergebung ist der Weg zu Freiheit
    Wie viele andere, wurde ich auch schon verletzt. Manche Verletzungen sitzen tiefer als andere. Gerade wenn uns der Mensch, den wir am meisten lieben, so sehr verletzt und unser ganzes Bild, das wir von ihm hatten, verschwimmt und wir uns eingestehen müssen, dass er doch nicht so perfekt war, dann ist es wichtig zu vergeben und loszulassen. Ohne Vergebug können wir nicht richtig loslassen und sind somit immer in einer Situation gefangen, die uns die Freiheit raubt.

  20. Zeit heilt fast alle Wunden
    …auch wenn es oft Situationen gibt, die uns daran zweifeln lassen. Eigentlich wissen wir sehr gut, dass es irgendwann besser wird.

  21. Veränderung ist gut
    Oft haben wir Angst vor Veränderung, vor Transformation. Wir wissen nicht, was kommt, was passiert, was genau sich eigentlich verändert. Und Veränderung ist ein Prozess. Am Ende wird man feststellen, es ist ein großartiger Prozess mit ganz tollem Ausgang. Das habe ich gelernt und lerne es auch derzeit. Ich bin immer in einem Prozess und stelle mich dem, was ich ändern muss, um besser zu sein.

  22. Es gibt Männer, die beziehungsfähig sind
    Ich habe den Mann noch nicht gefunden, aber habe gelernt, dass die Männer meiner Vergangenheit einfach nicht bereit waren, ihr altes Ich zurückzulassen, ihre alten Lebensweisen abzulegen, ihr Mann-Sein eher darin sahen, möglichst viele Frauen auszuprobieren, egal ob das zu ihrem Glauben passte oder nicht…Und ich habe gelernt, dass ein Mann mich einfach nicht genug mag, wenn er nicht bereit ist, sich auf mich einzulassen. Ich muss einen Mann nicht davon überzeugen, dass ich „wife-material“ bin, dass er mit mir die Frau hat, die alles für ihn tut und mit ihm wachsen will. Wer meine Taten, meine Gefühle und meine Zuneigung, meine Persönlichkeit und meine Liebe nicht zu schätzen weiß, hat all das nicht verdient. Und da wird einer kommen, der all das sehen und schätzen wird. Er wird mich mit Respekt behandeln und meine Worte und Taten mehr schätzen, als meine körperliche Zuneigung.

  23. Wahre Liebe tut nicht weh
    Eine Beziehung – egal, ob sie gerade beginnt oder schon länger besteht – sollte niemals ein Kampf sein. Es sollte nie Verwirrung und Unsicherheiten geben, ob der andere mich mag oder eigentlich nicht so wirklich. Eine Beziehung voll Liebe sollte durch gute und nicht so gute Tage gehen, sie sollte frei von Zweifeln und Ängsten sein, Leichtigkeit und Lachen bringen. Wahre Liebe gibt dir nicht das Gefühl, dass alles aus sein wird, sobald du eine Sache „falsch“ machst.

  24. Ich bin gerne alleine
    In vielen Köpfen meiner Mitmenschen bin ich die, die immer lacht und redet, die offen auf Menschen zugeht und gerne Kontakte knüpft. Das stimmt auch. Viele sehen aber nicht, dass ich gerne auch alleine bin. Ich habe gerne meine Ruhe, verbringe Zeit mit mir, meinem Blog, meinen Büchern und vor allem mit der Bibel und mit Gott. Alleine sein, heißt nicht einsam sein.

  25. Sei leidenschaftlich
    Man kann in so vielen Momenten leidenschaftlich sein. Ich bin jetzt gerade leidenschaftlich, weil ich diesen Text schreibe, denn ich liebe das Schreiben. Ich kann mich so viel besser ausdrücken, wenn ich schreibe, als wenn ich spreche – manchmal kann ich das alles auch auf Englisch besser als auf Deutsch. Ich bin leidenschaftlich, wenn ich anderen von Gott erzählen kann und zu bestimmten Themen die Bibel studiere. Ich bin leidenschaftlich wenn ich arbeite. Genau deshalb wollte ich immer nur einen Job haben, den ich gerne mache. Um diese Leidenschaft nicht zu verlieren. Es gibt so viele Momente, ich denen ich leidenschaftlich bin und das möchte ich auch bleiben.

  26. Lerne jeden Tag etwas Neues
    Neben Büchern, Filmen und Pflanzen liebe ich Wissenschaften! Wissenschaft, uh, toll, toll toll! Egal, ob es um Wetter geht, Erdbeben und was da unter uns noch so passiert, irgendwelche neuen Viecher, die entdeckt wurden, auch wenn es eine neue Spinnenart ist (iiiiih!), ich liebe es darüber zu lesen und mich damit zu beschäftigen. Auch meine Sprachkenntnisse sind ausbaufähig. Man kann immer etwas Neues lernen.

  27. Sage Menschen immer, was du für sie empfindest
    Manchmal hört man davon, wie jemand plötzlich aus dem Leben gerissen wurde. Dann überlegen die Menschen oft, was sie zuletzt zu dieser Person gesagt haben. Ich möchte nicht denken, dass ich jemandem mal nicht gesagt habe, was er mir bedeutet. Ich möchte, dass meine Mama immer weiß, dass ich ihr trotz unserer Tiefen der Vergangenheit, unglaublich dankbar bin, dass sie nie die Hoffnung aufgegeben hat, dass die Vergangenheit uns irgendwann nicht mehr verfolgen wird, dass sie mich immer so gut es ging unterstützt hat und ich nie mehr erwartet habe, als möglich war. Ich möchte, dass Menschen, die ich wirklich gerne habe, wissen dass ich sie gerne habe, dass ich sie liebe und sie vermisse, wenn wir uns nicht sehen können. Und dass ich an sie denke, auch wenn wir nicht miteinander sprechen.

  28. Lügen bringt mir nichts
    Ich mag lügen nicht. Nur zu sagen, es ginge mir gut, obwohl es mir nicht gut geht, ist eine Lüge. Und mit diesem Bewusstsein gehe ich durch den Tag. Jeder kann also erwarten, eine ehrliche Antwort über mein Befinden zu erhalten, wenn er danach fragt.

  29. Nimm‘ nicht immer alles persönlich
    Ein Satz, den ich schon oft gehört habe. Wenn wir verletzt, angelogen, beleidigt und gekränkt werden, nehmen wir diese Dinge meistens persönlich. Wir hinterfragen das, was wir gesagt haben, das, was wir machen – wir hinterfragen uns einfach selbst. Und so soll es nicht sein. Wenn ich jetzt davon überzeugt bin, dass jemand mich nur mit dem was er sagt, verletzten möchte, dann lasse ich das einfach nicht an mich ran. Konstruktive Kritik ist deutlich konstruktiv, ohne Beleidigungen und Schuldzuweisungen und wird gerne von mir angenommen.

  30. Es wird immer besser als gedacht